Nun, hier ist’s aber wieder mal Zeit für einen kleinen Eintrag über die letzten Felsabenteuer unserer Crew. Denn außer fleißig knackige Sprüche und Shirt-Motive ausdenken, muss ab und zu auch der Fels aktiviert werden.
So hat es uns über Sylvester nach Siurana verschlagen. Neben den leckersten Oliven und den atemberaubenden Sonnenuntergängen hat Siurana einfach alles was ein Kletterer/innen-Herz begehrt. Und eins können wir mit Sicherheit sagen: „Sylvester in Siurana ist einfach immer ein ganz besonderes Ereignis!“ Also hinfahrn!
Aber seht doch einfach selbst. (Sebi und Hanna: vielen Dank für die Fotos).
Da Siurana vielen ein Begriff ist, hier nur ein paar Seiten im Netz die nützlich sein könnten:
ein lang andauerndes Projekt hat nun doch sein Ende gefunden.
Es war wie so oft, ganz unerwartet, mit ellenlanger Verspätung konnten wir das “Klettern ist Motorsport” – Motiv realisieren. So saß ich an einem Freitag morgen am Rechner und grübelte über das Motiv nach. Den Spruch dazu gibt´s ja schon lange, nur das entsprechende Bildchen wollte mir einfach nicht in den Sinn kommen. Ich kramte also wieder mal in den alten Ordnern und Zettelsammlungen und fand eine fast in Vergessenheit geratene Zeichnung. Naja, und dann ging´s ganz schnell und hier ist es:
Puhh ich dachte ja immer wenn meine Finger mal durch sind dann sind die durch aber schaut euch mal das hier an was ich auf rokblog.de gefunden habe zu Bouldern in den Rocklands, Südafrika.
Und hier ist endlich der Zusammenschnitt. Puh kann schneiden lange dauern. Da hätte Mensch sicher noch mehr machen können allerdings hätte ich es dann wohl gar nicht mehr geschafft zu uploaden.
Many people know Greece for going climbing. But well it has also some good boulderingspots. The greatest and also biggest seams to be the Tinos Island with thousands of blocks on the Island in the northeast. The conquerer history of exploring new bouldering problems is really young (Antonis Skevofilakas started 2003 with the first 15 problems) and there is still potential to find a lot of first ascents too. Now there are more than 600 Bouldering Problems on the Island. The most people go to Tinos at the winter time, than it is not so hot. We have been there for nearly 3 weeks in really hot summer and want to give you an overview about Tinos Bouldering and the experiences we did made.
First of all most people think climbing in summer is not possible in such places like Tinos. When I look on my fingers they are really finished and need a rest. In General Bouldering in summer means to be disciplinary on waking up at 6 in the morning and later go again for climbing at around 6 in the evening. So all together you can have maybe 6 hours a day pure climbing in good conditions. The rest of the day it was just relaxing and making beach holiday. Well we got out that it was not that nice if you have no water in the near. So the really greatest sector to combine a beach holiday with good bouldering is Livada beach where we have been on the end the most of the time. Of course we did make the experience that the stone quality in this sector combined with the atmosphere makes this sector to the top sector from Tinos island. On Livada you can find over 100 excellent bouldering problems in best stone and in good balance of hard and easy problems.
The following sectors are Katsika, Skull, Raki and Dam which have also excellent bouldering problems and have still a lot of first ascent possibilities.
We have also been at the other sectors near Volax (the boulders 2 and 3 are now in private, no bouldering) and Kakia Skala but even if there are thousands of Problems around you it is a question of stone quality and atmosphere. So maybe in winter time the problems on these sectors are nicer or better but really the top stone is still in Livada and the sectors around Plati.
How to get there
There are several ways to get to Tinos. The easiest and fastest is to take a flight to Athens and from there a ferryboat (www.openseas.gr) to Tinos. If you come with your own car you maybe go like from Ancona(Italy) to Patras(Greece) and then from Rafina to Tinos. The ferryboat is around 4 hours from Rafina and now coast per passenger around 22€ and per normal car around 70€. On Tinos you can rent a car or bike but well maybe you should think about to go with the KTEL bus (www.ktelattikis.gr). For example it is going to Mirsini once a day and back. And from Mirsini to Livada it is around 20 – 30 minutes food walk downwards. Hitch Hiking even with crash pad should also be no problem because there are driving a lot of pickups.
How to stay
Staying outside is nowhere a real problem. You can also try to rent a flat or more luxury building on Tinos everywhere. But well don’t forget. It is really nice to stay outside and even the food walk, especially in summer is much more shorter. Also you should know that Tinos is not really cheap for living. We have also tried to find this blu center which was recommended by the Tinos Bloc Bouldering Guide Book. But well we did not find and nobody did know. We have meet at the Island Lagos (apergis13@hotmail.com and mobile: 8974824124) which is addicted to surfing and has also started climbing since 1 year know. He is local and is looking forward to help climbers coming around and go bouldering with them. So you can try to contact if you need a place to stay or need any help at Tinos. Don’t forget that Tinos is also a great spot for surfing, diving, hiking and even some route climbing.
Some links and infos
Ja die Überschrift lässt eigentlich nix gutes vermuten. Also wir waren da und es ist wirklich zum verrückt werden. Ein Meer aus Blöggen begrüßt einen dort, alles ist wunderschön, Strand, Meer, irgendwie erinnert das ganze an Hampi aber dann dass: Verdammte Scheiße da gibt es einfach keine guten Boulder. Die Felsen sind geprägt von vielen scharfen Schübbchen und Sloppern, welche sehr stark meistens mit Flechten bewachsen sind. Teilweise bricht dir auch viel ab und wir empfehlen euch, geht lieber gleich nach Tinos da habt ihr mehr Spass.
Anfahrt mit dem Auto
Wer dennoch mal vorbei schauen will gebt acht wie ihr hinkommt. Das ist nicht ganz einfach gewesen zu finden. Am besten ihr fahrt bis Mesti auf der der Autobahn und versucht von dort Maronia zu finden. In Mesti gab es auch ein Schild wo Maronia drauf stand. Nicht wundern ihr folgt erst einmal wieder der Autobahn der falschen Richtung danach geht aber eigentlich alles gerade aus. In Maronia fahrt ihr wieder raus, einen Berg runter und den ersten größeren ausgbauten Schotterweg nach links rein. Das geht eine ganze weile auf dem Schotterweg, doch die Blögge tauchen irgendwann am Horizont auf.
Übernachtung
Kein Problem. Direkt am Meer oder etwas höher in der Nähe der archäologischen Sehenswürdigkeiten und natürlich der Blögge.
Was ihr sonst noch braucht
In Maronia wird wohl Drahtbürste und Pfeile euer treuster Freund werden und euch lange Zeit über begleiten. Obwohl wir es schon ein wenig fragwürdig finden diese seit Jahrzehnten entstandenen Flechten einfach so wegzuputzen nur damit am Ende die Felsqualität dir die Finger blutig reibt.
Weiter Infos
Es gibt einen Topo den wir leider nicht mit dabei hatten Olympic Blocs im Gebro Verlag
Eine absolute Empfehlung sollte man schon immer mal DWS ausprobiert haben wollen. Da wir als Neulinge ins DWS-Geschäft in Tjulenovo eingestiegen sind ist es für uns noch ein wenig schwierig euch das ganze aus einer objektiven Sicht rüber zu bringen. Auf jeden Fall lohnt ein Besuch in Tjulenovo und den anderen Gebieten. Es erwarten einen eine Vielzahl an Problemen die es auch dem Neuling erleichtern Land zu gewinnen. Ein wenig Schade war eigentlich nur das ohne ausgedruckten Guide (und keinen Pfeilen bzw. geringen Chalkspuren) es schwierig war heraus zu bekommen wo ungefähr Linien entlang gehen. Hier sei nochmal ausdrücklich auf die Internetseite von bgclimbing.com hingewiesen. Diese ist zwar ein wenig unübersichtlich hält jedoch bei genauerer Betrachtung auch Topos und weitere Informationen parat.
Ansonsten ist das Deep Water Soloing in Tjulenovo geprägt von viel einzigartigem Fels und tollen Landschaftsbildern. Tjulenovo ist ein ideales Ziel um DWS zu beginnen und gleichzeitig sich auch nicht zu übernehmen und einfach an der Felsküste zu relaxen.
Hier auch noch mal ein paar Kniffe die wir beim DWS erlernt haben:
DWS ist nicht ganz ungefährlich und ihr solltet euer Absprunggelände gut checken (mitunter erreicht man auch schon mal den Boden beim Fall ins Wasser). Nichts desto trotz ist das wohl komischste beim DWS einfach das Gefühl aus großer Höhe ins Wasser zu fallen. Hat man sich einmal dran gewöhnt hinterlässt das klettern langer Boulderprobleme ohne Seil ein ziemlich berauschendes Gefühl.
Manchmal ist der Ausstieg aus dem Wasser das größere Problem, da die Wellen sehr mächtig sind und einen stark gegen den Fels drücken können, bzw. beim festhalten am Fels die Wellen einen regelrechten Sog an deinem Körper bewerkstelligen. Schätzt also gut ein wo ihr das Wasser ohne Probleme verlassen könnt. Hohen Wellengang erkennt ihr ganz gut an viel Schaum auf dem Wasser.
Nun fragen sich immer wieder alle wie man das macht mit dem Chalk am Felsen und den nassen Schuhen. Also zum Chalk gibt es wohl viele Varianten einen Trick der bei wohl eher leichteren Bouldern ganz gut geht ist sich vorher Chalk auf Hose oder die Oberarme zu schmieren. Die Schuhe sind meistens nach einer Verschnaufpause relativ schnell wieder trocken. Meist kommt man wohl auch nicht drumherum eine lange Querung zum Start des eigentlichen Boulderproblems zu bewerkstelligen.
Und jetzt noch der letzte Tipp. Eine lockere Badehose und ein straffer Bikini ist wohl unumgängliche. Das eine für den Schutz vor Rührei und das andere für korrekten Abgang.
Anfahrt mit dem Auto
Von Varna ungefähr 70 km entfernt ist Tjulenovo eigentlich ganz gut zu erreichen. Von Varna aus kommend nach Kavarna in Gorun einfach rechts abbiegen.
Übernachtung
Schlafen im freien sollte kein Problem sein. Auch existieren Höhlen die man wohl benutzen kann wenn man nicht so viel Gepäck mit nehmen will. Ideal also auch für all die jenigen die per Autostopp und nur mit ein paar Schuhen unterwegs sind.
Was du auf jeden Fall brauchst
Viel Chalk, viele Chalkbacks, viel Mut und unbedingt irgend eine Form von Guide oder Tipps wo es lang geht damit man einen halbwegs sicheren Start hin bekommt.
Und natürlich, packt die Badehose ein…
Links und Tipps
www.bgclimbing.com
es gibt wohl auch immer wieder Wettkämpfe und ein jährliches Treffen der DWSbegeisterten
hier auch noch mal ein kleiner Topos ein wenig zusammengefasst und als Download für euch: Topo_Tjulenovo_Summary
Ganz vergessen und hier noch als Empfehlung. Wer in den Ruhetagen auch mal Standurlaub sucht hat wohl zwei Alternativen zur Auswahl. Ihr könnt noch nach Rumänien fahren nach Varma Veche wo ihr so manche Interessante Erfahrung machen könnt im Bereich Strandurlaub, FKK, Hippies, Rockers, Aussteiger und Partymugge. Oder ihr fahrt nach von Tjulenovo einfach die Straße nach Norden und biegt rechts irgend wann mal an den Strand nach Sabla ab. Der ist ganz idyllisch und ruhig. Beste Zeit für Tjulenovo ist wohl eher Hochsommer, wer springt schon gern in kaltes Wasser…
Und hier noch ein sehr gutes Video von overhang.at:
Also generell scheinen die Rumänien nicht so viel bouldern zu gehen. Zumindest zeugen davon vor allem die nicht vorhandenen Spuren in Sihla. Bei einer langwierigen fahrt mit dem Auto direkt in den Wald hinein erwartet der gespannte BouldererIn dann doch auch ein paar nette Blögge zum angrabschen. Immerhin gibt es einen durchaus gut erarbeiteten Boulderguide in rumänischer Sprache verfasst. Doch muss man bei direkter Ortsbesichtigung leider feststellen das eine große Anzahl der Blögge sehr grün um wachsen und bewachsen ist. So richtige Neuerschließungslust kommt auch nicht wirklich auf und so hat man schnell die paar guten Felsen erklettert. Die Boulder sind im Grunde gut erschlossen doch scheint es als ob es eine besser Zeit gegeben hat in früheren Tagen.
Ja gern hätten wir eine smooth Top 10 von Sihla gemacht doch leider hat uns dort die Zeit nur für 2 Tage gefallen und wir sind guten Mutes noch ein paar bessere Blögge zu finden weitergefahren.
Anfahrt mit dem Auto
Am besten ihr fahrt über Tirgu Neamt. Wir hatten den Fehler gemacht von der anderen Seite zu kommen. Das war extrem doof, da wir in einem Waldweg mit schlechtem Weg ewig gebraucht haben. Also am besten Tg. Neamt und dann Richtung Agapia. Sihla ist ausgeschildert da viele Leute da hin pilgern.
Übernachtung
Im Wald der Klosterpriester zu übernachten sollte schon möglich sein doch sollte Mensch sich gütlich mit den Priestern tun da diese wohl oder übel an der nächsten Wasserquelle zu wachen scheinen.
Nun ist es endlich so weit, die Alpen lassen uns mittlerweile ohne Schneegestöber und Lawinengefahr in Ruhe steigen. Wir können also die großen ausgesetzten Wände angreifen. Die gemütlichen Klettergärten im Elsass und sonnige Felsen bei Basel werden allerdings nun weniger Aufmerksamkeit bekommen.
So zog es einige Leute vergangenes Wochenende ins Rätikon.
Während die Schweizer sofort, nachdem sie aus dem Auto ausstiegen, ihren natürlich schon perfekt gepackten Rucksack schulterten und sogleich die Felsen ansteuerten, saßen wir ganz gemütlich in der Sonne auf Isomatten im Kreis und schnippelten unsere Müslizutaten zusammen. Ein gutes Frühstück lohnt sich immer, das verspreche ich dir!
Leider hatte es in den letzten Tagen doch etwas geregnet. Viele Wände waren noch nass. So konzentrierten wir uns eher auf kleine Felsnadeln in alpinem Ambiente. Wir kletterten auf den Schijenzahn und Seeturm. Eine Seilschaft versuchte sich in der “Headless Children” der Schijenfluh. Diese Route ist des Daches wegen in der 7. SL oft trocken.
Was bedeutet es für dich smoothclimbing unterwegs zu sein?
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Alles noch ein wenig im Aufbau. Wenn ihr ein T-Shirt oder Kleber haben wollt dann schreibt uns einfach erst mal eine Mail. Uns interessiert riesig was ihr von smoothclimbing denkt...